"Ich unterstütze Christian Brosi als Regierungsrat, weil er das
Amateurtheater im Kanton Graubünden fundiert kennt und sich
seit jeher für dessen Förderung einsetzt."Theater Muntanellas
Le prestazioniEsperto in materia, pur non aderendo a un partito e pur non avendo un mandato in Gran Consiglio? Certo!
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Integrazione e pari opportunitàOgni classe è particolare grazie al carattere specifico di ciascun allievo. Questo è il bello della scuola. Ma le classi composte da alunni con prestazioni troppo divergenti fra loro hanno effetti negativi per tutti: i più dotati non raggiungono il livello previsto, dai più deboli viene preteso troppo, gli insegnanti sono sottoposti a stress. Il modello dell'«integrazione» attualmente promosso non offre pari opportunità, anzi: queste sono solo garantite se l'alunno studia in un ambiente sereno, in cui si sente a suo agio, in cui è stimolato e promosso secondo le sue prestazioni.
Das Musikgymnasiumüngüna versiun rumauntscha | nessuna versione italiana Die strategische Analyse für die EMS ergab klare Resultate. Wir haben ein Einzugs-gebiet mit wirtschaftlichem Potential (unteres Bündner Rheintal und Prättigau). Entsprechend werden die Schülerzahlen mässig rückläufig werden (5-10% bis 2015). Das Internat erholt sich auf tiefem Niveau, sollte also konsolidiert werden, könnte sogar einen Ausbau um 20 Interne ertragen. Eine Zuwachsrate, die mit einem Spezialangebot zu realisieren ist. Der Kampf gegen die Abschaffung des Langzeitgymnasiumsüngüna versiun rumauntscha | nessuna versione italiana Stellen Sie sich vor: 2003 veröffentlicht die Regierung die Botschaft zur Sanierung der Kantonsfinanzen mit dem Massnahmenpaket. Und eine der Massnahmen ist die Abschaffung des Untergymnasiums, also Ende für das Langzeitgymnasium. – und das ohne Vororientierung durch das Departement, ohne Vorgespräch. Nichts dergleichen. Die Fachmaturitätenüngüna versiun rumauntscha | nessuna versione italiana In den 80-er Jahren öffnete sich in unserem Ausbildungssystem zunehmend eine Lücke: In vielen Pflegeberufen zum Beispiel genügte ein Sekundarschulabschluss nicht mehr, eine Matura hingegen war eigentlich eine Überqualifikation. Daraus erwuchs als neuer Schultypus die Diplom-, später Fachmittelschule. Zuerst als zweijährige Ausbildung konzipiert, wurde sie auf drei Jahre ausgebaut. Kulturförderungskonzept und –gesetzüngüna versiun rumauntscha | nessuna versione italiana Graubünden mit seiner enorm vielfältigen kulturellen und sprachlichen Landschaft hatte bis 1997 tatsächlich kein Kulturförderungsgesetz. Nach dem Giesskannen-Prinzip bestand eine gewisse Fördertätigkeit, wie meist in solchen Fällen wurden primär Events unterstützt. Die wichtige Förderarbeit, welche die Kulturverbände im Bereich Gesang und Musik, musikalische Jugendförderung, Theater, Museen und Bibliotheken leisteten, wurde nur marginal beachtet. Die Förderung der Sing- und Musikschulenüngüna versiun rumauntscha | nessuna versione italiana Sing- und Musikschulen gehören im Kanton Graubünden nicht zum Schulbereich. Sie bilden kein Obligatorium. Dennoch war es erwünscht, dass möglichst allen interessierten Jugendlichen die Möglichkeit zum Musizieren offen steht. Der hohe bildende und erzieherische Wert ist unbestritten. Kulturüngüna versiun rumauntscha | nessuna versione italiana Versuch als Pianist (1965 – 68) in gegenseitigem Einvernehmen mit der Klavierlehrerin abgebrochen. Als Musiker auf dem Grundschul-Blockflötenniveau stehen geblieben. Auch in der Singschule Chur wenig erfolgreich. Dafür im Theater immer aktiv – allerdings in bescheidenem Rahmen. Schultheater etc. La cultura e l'impiegato cantonaleL'operatore culturale vive la cultura nel Cantone, la segue attentamente in prima persona e si trasforma da impiegato cantonale in avvocato degli artisti.
La cultura e il rumantsch grischunCome mediatore ero riuscito ad avvicinare le parti favorevoli e contrarie all'introduzione di una varietà romancia scritta. L'unico denominatore comune era la più sentita preoccupazione per la vitalità del romancio, madrelingua di tutti i partecipanti della tavola rotonda.
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