Ich wähle Hitsch Brosi weil...
"Ich wähle Christian Brosi, weil er für eine starke
und ganzheitliche Graubündner Bildungslandschaft einsteht.
"Dr. Ueli Hartwig
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Das Musikgymnasium
Die strategische Analyse für die EMS ergab klare Resultate. Wir haben ein Einzugs-gebiet mit wirtschaftlichem Potential (unteres Bündner Rheintal und Prättigau). Entsprechend werden die Schülerzahlen mässig rückläufig werden (5-10% bis 2015). Das Internat erholt sich auf tiefem Niveau, sollte also konsolidiert werden, könnte sogar einen Ausbau um 20 Interne ertragen. Eine Zuwachsrate, die mit einem Spezialangebot zu realisieren ist.
Die EMS hat als ehemaliges Lehrerseminar eine grosse Tradition und auch eine gute Infrastruktur im musischen Bereich. Zusammen mit Martin Zimmermann entwickelten wir das Konzept für ein Musikgymnasium. Ziel: Schülerinnen und Schüler des Musikgymnasiums Schiers schaffen ohne Vorkurs den Sprung an die Musikhochschule, weil sie wesentlich besser ausgebildet sind als solche, die ‚nur’ das Schwerpunktfach Musik belegen, v.a. am Instrument.
Um den hohen Anforderungen zu genügen, arbeiten wir mit der Musikhochschule in Feldkirch, dem Vorarlberger Landeskonservatorium, zusammen. Dank Interreg IV, Berghilfe und privaten Stiftungen können wir eine 4-jährige Versuchsphase wagen, ohne die EMS in ein finanzielles Risiko zu stürzen.
Und die Bilanz nach dem ersten Jahr? Die Qualität stimmt. Die Zusammenarbeit mit dem Landeskonservatorium funktioniert hervorragend und ist für die EMS und die Studierenden eine grosse Bereicherung. Quantitativ sind wir immer noch in der Aufbauphase. Die Musikgymnasiasten sind für die meisten Fächer in Regelklassen integriert, womit wir die Kosten tief halten können.
Ich bin überzeugt, dass sich dass Musikgymnasium mittelfristig mit 20 – 40 Studierenden etablieren wird.
Graubünden ist Peripherie – von Zürich und Bern aus gesehen. Deshalb mussten wir die Perspektive wechseln. Durch die Zusammenarbeit mit dem Landeskonservatorium Vorarlberg konnten wir uns ein neues Zentrum erarbeiten, das obere Rheintal.
Die Zusammenarbeit des Musikgymnasiums Schiers mit dem Landeskonservatorium in Feldkirch ist die erste grenzüberschreitende institutionelle Zusammenarbeit. Ein ideales Interreg-Projekt!
Die Qualitiät unserer Ausbildung? Ich glaube, für Musik ist Österreich keine schlechte Adresse… Zudem hat das Landeskonservatorium mit dem Mozarteum in Salzburg einen starken Partner. Wir können unseren Schülerinnen und Schülern nicht nur eine qualitativ hochstehende musikalische Ausbildung, sondern auch ein tolles Netzwerk mit grossen Perspektiven bieten!
Die EMS hat als ehemaliges Lehrerseminar eine grosse Tradition und auch eine gute Infrastruktur im musischen Bereich. Zusammen mit Martin Zimmermann entwickelten wir das Konzept für ein Musikgymnasium. Ziel: Schülerinnen und Schüler des Musikgymnasiums Schiers schaffen ohne Vorkurs den Sprung an die Musikhochschule, weil sie wesentlich besser ausgebildet sind als solche, die ‚nur’ das Schwerpunktfach Musik belegen, v.a. am Instrument.
Um den hohen Anforderungen zu genügen, arbeiten wir mit der Musikhochschule in Feldkirch, dem Vorarlberger Landeskonservatorium, zusammen. Dank Interreg IV, Berghilfe und privaten Stiftungen können wir eine 4-jährige Versuchsphase wagen, ohne die EMS in ein finanzielles Risiko zu stürzen.
Und die Bilanz nach dem ersten Jahr? Die Qualität stimmt. Die Zusammenarbeit mit dem Landeskonservatorium funktioniert hervorragend und ist für die EMS und die Studierenden eine grosse Bereicherung. Quantitativ sind wir immer noch in der Aufbauphase. Die Musikgymnasiasten sind für die meisten Fächer in Regelklassen integriert, womit wir die Kosten tief halten können.
Ich bin überzeugt, dass sich dass Musikgymnasium mittelfristig mit 20 – 40 Studierenden etablieren wird.
Graubünden ist Peripherie – von Zürich und Bern aus gesehen. Deshalb mussten wir die Perspektive wechseln. Durch die Zusammenarbeit mit dem Landeskonservatorium Vorarlberg konnten wir uns ein neues Zentrum erarbeiten, das obere Rheintal.
Die Zusammenarbeit des Musikgymnasiums Schiers mit dem Landeskonservatorium in Feldkirch ist die erste grenzüberschreitende institutionelle Zusammenarbeit. Ein ideales Interreg-Projekt!
Die Qualitiät unserer Ausbildung? Ich glaube, für Musik ist Österreich keine schlechte Adresse… Zudem hat das Landeskonservatorium mit dem Mozarteum in Salzburg einen starken Partner. Wir können unseren Schülerinnen und Schülern nicht nur eine qualitativ hochstehende musikalische Ausbildung, sondern auch ein tolles Netzwerk mit grossen Perspektiven bieten!







